Wohin Dateiinhalte gelangen
Drei getrennte Wege: Dokumente, Programmteile, Einstellungen
Dokumente, Programmteile und Einstellungen nehmen unterschiedliche Wege. Wähle einen aus, um ihn einzeln zu sehen.
Diese Darstellung erklärt den Aufbau der Website. Sie untersucht nicht deinen Browser und ist keine Sicherheitsprüfung.
Alle drei Wege
- Dokumente
- Programmteile
- Einstellungen
Dein Dokument bleibt im Browser
- Im Programmcode geprüft
- Im lokalen Test beobachtet
Deine PDF wird von deinem Gerät in den Browser eingelesen und dort bearbeitet. Das Ergebnis lädst du lokal herunter.
PDF auf deinem Gerät
Du wählst die Datei aus. Das Original bleibt unverändert.
Browser und Hintergrundprozess
Die Bearbeitung läuft im Arbeitsspeicher, ohne Upload.
Ergebnis und Download
Du speicherst die neue Fassung selbst.
- Kein Upload
- Der Inhalt deines Dokuments wird nicht an die Website gesendet.
- Keine dauerhafte Ablage
- Der Programmcode legt keine Dokumente, Ergebnisse oder Verlaufslisten dauerhaft im Browser ab.
Während du arbeitest, liegen Datei und Ergebnis im Arbeitsspeicher.
Programmteile kommen von der Website
- Im Programmcode geprüft
- Im lokalen Test beobachtet
Damit die Bearbeitung funktioniert, lädt dein Browser Skripte, Schriften und weitere Programmteile von dieser Website. Dabei werden Dateien zu dir heruntergeladen. Dein Dokument wird nicht hochgeladen.
Website als Quelle
Von hier stammen die Programmdateien des Werkzeugs.
Skripte, Schriften, Module
Dazu gehören WebAssembly-Module und Teile für die Vorschau.
Dein Browser
Er lädt die Teile und kann sie wie üblich zwischenspeichern.
- Richtung
- Diese Daten kommen von der Website zu deinem Browser. Dein Dokument wird dabei nicht mitgeschickt.
- Betrieb der Website
- Wie Hosting und Server-Protokolle beim Abruf dieser Dateien gehandhabt werden, ist hier nicht geprüft.
Ohne Internet können fehlende Programmteile nicht nachgeladen werden.
Einstellungen im Browser
- Im Programmcode geprüft
Zwei Einstellungen merkt sich die Website im localStorage deines Browsers, beide erst, wenn du selbst eine Wahl triffst. Für die Farbdarstellung legt die Website kein Ablaufdatum fest. Deine Auswahl zu Analyse und Werbung wird nach 180 Tagen oder bei ungültigem Inhalt nicht mehr berücksichtigt, bis du neu wählst.
Deine Wahl
Du wählst die Farbdarstellung oder entscheidest über Analyse und Werbung.
localStorage im Browser
Gespeichert werden die Einträge pdf-theme und pdf-privacy-preferences.
Bei späteren Besuchen
Die Website berücksichtigt deine Farbdarstellung ohne festgelegtes Ablaufdatum, deine Auswahl zu Analyse und Werbung höchstens 180 Tage lang.
- Getrennt von Dokumenten
- Keiner der beiden Einträge enthält Dateinamen oder Dokumentinhalte.
- Analyse und Werbung
- Diese Dienste sind derzeit abgeschaltet, auch wenn du zustimmst. Es werden keine Anbieter geladen.
Beide Einträge entfernst du, indem du in den Einstellungen deines Browsers die Websitedaten dieser Seite löschst.
Diese Auswahl ändert nur die Anzeige. Sie liest keine Dateien, startet keine Bearbeitung und speichert nichts.
Die Werkzeuge dieser Website laden den Inhalt deiner PDF nicht auf einen Server hoch. Wenn du eine Datei auswählst, prüft das Werkzeug zuerst Name und Größe und zeigt bei geeigneten Dateien eine Vorschau; dafür liest der Browser die Daten in den Arbeitsspeicher deines Geräts. Bearbeitet wird die Datei erst, wenn du den Vorgang selbst startest. Das Ergebnis stellt dir der Browser dann als neue Datei zum Download bereit, die Datei, die du ausgewählt hast, wird nicht überschrieben. Der Programmcode der Werkzeuge enthält keinen Weg, Dokumente an einen Server zu senden. Was du später mit einem gespeicherten Ergebnis machst, etwa es per E-Mail verschicken oder in eine Cloud legen, entscheidest du selbst.
Dokumentweg und Ressourcenweg
Eine Netzverbindung braucht dein Browser trotzdem, und zwar um die Programmteile der Werkzeuge zu laden. Dafür fordert er technische Ressourcen von der Website an: Seiten, Stylesheets, Skripte, Schriften, WebAssembly-Module für die eigentliche PDF-Verarbeitung und für die Texterkennung zusätzlich deren Worker, Programmkern und Sprachdaten für Deutsch und Englisch. Die Anfrage geht dabei vom Browser zur Website, die Antwort bringt die Programmteile zu dir. Inhalte deiner Datei gibt der Programmcode der Werkzeuge diesen Anfragen nicht mit. Manche Ressourcen fordert der Browser erst an, wenn du eine Aktion startest, zum Beispiel die Komponente zum Komprimieren oder die Sprachdaten für die Texterkennung. Was bereits geladen ist, muss nicht für jeden Schritt neu angefordert werden; fehlt ein Programmteil noch, braucht der Browser dafür eine Verbindung. Eine Anfrage nach Programmteilen in diesem Moment ist also ein Download und kein Upload deines Dokuments.
Beim Komprimieren arbeitet ein sogenannter Worker. Das ist ein Hintergrundprozess innerhalb deines Browsers. Er bekommt die Dateidaten direkt von der geöffneten Seite übergeben und verarbeitet sie mit der Bibliothek QPDF in einem virtuellen Dateisystem im Arbeitsspeicher. Danach gibt er das Ergebnis zurück. Diese Übergabe bleibt im Browser und läuft nicht über das Internet. Für Vorschauen und das Auslesen von Seiten nutzen die Werkzeuge die Bibliothek PDF.js. Auch sie arbeitet mit den Daten im Arbeitsspeicher. Bilder, die du in eine PDF umwandelst, werden auf dieselbe Weise lokal eingelesen.
Wie die einzelnen Schritte vom Auswählen bis zum Speichern im Werkzeug aussehen, beschreibt der Ablauf der Verarbeitung.
Vorschau, Download und Zurücksetzen
Solange du mit einem Werkzeug arbeitest, liegen deine Datei, eine eventuelle Vorschau und das Ergebnis im Arbeitsspeicher des Browsers. Für den Download erzeugt der Browser eine Objekt-URL. Das ist eine temporäre Adresse, die auf das Ergebnis im Speicher zeigt. Sie ist kein Link ins Internet und funktioniert weder auf einem anderen Gerät noch nach dem Verlassen der Seite.
Freigeben heißt hier nicht, dass jedes Byte sofort gelöscht wird. Die Website räumt auf, was sie selbst steuert: Beim Zurücksetzen hebt sie Auswahl und Ergebnis auf, und beim Zurücksetzen wie beim Verlassen der Seite macht sie temporäre Download-Links ungültig und beendet laufende Vorgänge. Den Speicher verwalten anschließend Browser und Betriebssystem selbst, und manche Browser halten eine verlassene Seite noch kurz vor, damit sie beim Zurückgehen schneller erscheint. Einen genauen Zeitpunkt oder ein restloses, sicheres Löschen kann die Website deshalb nicht zusagen. Eine Aufbewahrungsfrist auf einem Server gibt es für deine Dokumente dagegen nicht, weil die Werkzeuge sie gar nicht erst dorthin übertragen.
Was dauerhaft bleibt, sind die Dateien, die du bewusst speicherst. Auf einem Gerät, das auch andere nutzen, lohnt sich deshalb ein Blick in den Download-Ordner. Lösche dort Ergebnisse, die nicht liegen bleiben sollen.
Einstellungen und technische Ressourcen
Zwei Einstellungen speichert die Website tatsächlich auf deinem Gerät, beide erst, wenn du selbst eine Wahl triffst. Wechselst du zwischen hellem und dunklem Darstellungsmodus, merkt sich dein Browser die Wahl im localStorage unter dem Namen pdf-theme. Ein Ablaufdatum setzt der Programmcode dafür nicht. Wenn du optionale Analyse- und Werbedienste annimmst oder ablehnst, deine Auswahl speicherst oder sie widerrufst, legt die Website zusätzlich den Eintrag pdf-privacy-preferences an. Er enthält deine beiden Ja-Nein-Entscheidungen zu Analyse und Werbung, eine Versionsangabe sowie den Zeitpunkt der Speicherung und des Ablaufs. Nach 180 Tagen oder bei ungültigem Inhalt wird er nicht mehr berücksichtigt, bis du neu wählst. Keiner der beiden Einträge enthält Dateinamen oder Dokumentinhalte.
Analyse- und Werbedienste sind derzeit abgeschaltet, auch wenn du zustimmst. Es werden keine Anbieter geladen und keine Daten an solche Dienste gesendet. Darüber hinaus legt der Programmcode nichts dauerhaft im Browser ab, also keine Dokumente, keine Ergebnisse und keine Verlaufsliste. Während du arbeitest, liegen Datei und Ergebnis im Arbeitsspeicher. Programmdateien der Website kann dein Browser wie bei jeder anderen Website zwischenspeichern. Deine Auswahl zu Analyse und Werbung änderst oder widerrufst du über die Fußzeile. Beide Einträge entfernst du, indem du in den Einstellungen deines Browsers die Websitedaten dieser Seite löschst.
Bibliotheken, die in deinem Browser arbeiten
- QPDF schreibt die PDF beim Komprimieren neu und prüft das Ergebnis. Die Bibliothek läuft als WebAssembly-Modul in einem eigenen Worker.
- PDF.js zeigt Vorschauen an und liest Seiten aus. Dazu gehören ein eigener Worker, WebAssembly-Teile, Schriften und Zeichentabellen.
- Ein eigener Worker für ZIP-Archive fasst mehrere Ergebnisdateien zusammen, etwa exportierte Seitenbilder.
- Für die Texterkennung startet ein eigener Worker. Er lädt bei Bedarf seinen Programmkern und die Sprachdaten für Deutsch und Englisch von der Website und legt sie nicht selbst dauerhaft im Browser ab.
Diese Bestandteile gehören zum Programmpaket der Website und werden wie andere Ressourcen in deinen Browser geladen. Deine Daten bekommen sie nur innerhalb des Browsers.
Nicht unterstützte Dokumente
Manche PDFs lassen sich nicht neu schreiben, ohne dass dabei etwas Wichtiges verloren geht. Die Werkzeuge erkennen deshalb bestimmte Merkmale vor der Verarbeitung. Sie weisen solche Dateien ab, statt ein Ergebnis zu liefern, dem etwas fehlt. Welche Merkmale zur Ablehnung führen, hängt vom Werkzeug ab.
Zwei Punkte führen leicht in die Irre. Bei den Seitenwerkzeugen kann eine Vorschau erscheinen, bevor die Datei abgewiesen wird. Dass du die Seiten siehst, heißt also nicht, dass sich die Datei bearbeiten lässt. Auch eine Zahl in der Upload-Limit-Prüfung bedeutet nicht, dass die Datei für die anderen Werkzeuge geeignet ist. Die Prüfung liest nur die Größe und gegebenenfalls die Seitenzahl. Signaturen prüft sie nicht, und sie gibt keine Datei für die Bearbeitung frei.
Keines der Werkzeuge entfernt Passwörter, entsperrt geschützte Dateien oder prüft, ob eine digitale Signatur gültig ist. Verschlüsselt und unlesbar sind außerdem verschiedene Fälle: Eine verschlüsselte PDF ist absichtlich geschützt. Lässt sich eine Datei dagegen nicht lesen, kann sie beschädigt oder fehlerhaft aufgebaut sein. Sie kann aber auch Funktionen nutzen, die das jeweilige Werkzeug nicht unterstützt, oder ein Programmteil ließ sich nicht laden oder der Browser hatte nicht genug Speicher. Eine Fehlermeldung beim Lesen beweist deshalb noch nicht, dass die Datei kaputt ist.
Wenn deine Datei abgewiesen wird
- Behalte das Original unverändert. Entferne keine Signatur und keinen Schutz, nur damit ein Werkzeug die Datei annimmt.
- Bei signierten Dokumenten klärst du zuerst, ob du überhaupt eine veränderte Fassung abgeben darfst. Falls nicht, frag beim Aussteller nach einer Datei in passender Größe.
- Bei passwortgeschützten Dateien verwendest du eine ungeschützte Fassung nur, wenn du dazu berechtigt bist. Andernfalls wende dich an den Absender.
- Bei Formularen, die die Seitenwerkzeuge abweisen, kann der Kompressor der passende Weg sein. Er vergleicht automatisch unter anderem Seitenzahl, Anzahl der Formularfelder und Links mit dem Original. Ob Felder, Berechnungen und Aktionen noch funktionieren, zeigt diese Zählung aber nicht. Öffne deshalb die gespeicherte Kopie, ändere probeweise ein Feld und prüfe, was du für deinen Zweck brauchst.
Woran du ein Unterschriftsbild, eine digitale Signatur und ein leeres Signaturfeld unterscheidest, erklärt der Ratgeber zu Signaturen und Formularen.
Was lokale Verarbeitung belegt und was nicht
Lokale Verarbeitung beantwortet eine bestimmte Frage: Wird dein Dokument zur Bearbeitung an einen Server übertragen? Für die Werkzeuge dieser Website lautet die Antwort nein. Die Angaben auf dieser Seite beschreiben den Stand der Website im Oktober 2026. Daraus folgt aber nicht, dass jede Datei, jedes Gerät und jeder Arbeitsablauf sicher ist.
- Keine Virenprüfung: Die Werkzeuge erkennen bestimmte Dokumentmerkmale, damit Funktionen nicht beschädigt werden. Nach Schadsoftware suchen sie nicht. Eine angenommene Datei gilt deshalb nicht als geprüft oder unbedenklich.
- Dein Gerät und dein Browser: Was Browsererweiterungen mit Zugriff auf Webseiten, andere Programme oder andere Personen am selben Gerät sehen können, liegt außerhalb dessen, was die Website steuern kann.
- Kein Ersatz für Schwärzen: Seiten löschen, Komprimieren oder sichtbare Abdeckungen sorgen nicht zuverlässig dafür, dass vertrauliche oder verborgene Inhalte vollständig verschwinden. Unter einem schwarzen Balken kann Text erhalten bleiben, und auch Metadaten oder eingebettete Inhalte können in der Datei bleiben.
- Keine rechtliche Bescheinigung: Lokale Verarbeitung ist eine technische Eigenschaft. Eine Zusicherung nach DSGVO oder anderen Vorgaben ist sie nicht.
Wenn du vertrauliche Stellen dauerhaft entfernen musst, brauchst du einen eigenen Ablauf dafür. Beim Schwärzen werden gezielt sichtbare Inhalte entfernt. Beim Bereinigen werden zusätzlich verborgene Daten wie Metadaten, eingebettete Inhalte und Skripte entfernt. Das beschreibt Adobe in seiner Anleitung zum Schwärzen und Bereinigen von PDFs. Für Dokumente deiner Arbeitsstelle oder Organisation gilt außerdem der dort freigegebene Bearbeitungsweg.
Internetverbindung, Browser und Website-Betrieb
Ohne Internet arbeiten
Dass dein Dokument nicht hochgeladen wird, heißt nicht, dass die Werkzeuge ohne Internet starten. Die Seite und ihre Programmteile müssen zuerst geladen werden. Einige davon, etwa Worker, WebAssembly-Module oder Schriften, fordert der Browser erst an, wenn du eine Aktion startest. Auch bei einer bereits geöffneten Seite kann deshalb eine Verbindung nötig sein, bevor die Bearbeitung beginnt. Eine Offline-Funktion, mit der sich die Website ohne Netz neu laden ließe, bietet sie derzeit nicht.
Welche installierten Programme ohne Netz arbeiten und wie du die Offline-Verwendung prüfst, erklärt der Ratgeber PDF komprimieren ohne Upload.
Was dein Browser mitbringen muss
Die Werkzeuge brauchen einen aktuellen Browser mit aktiviertem JavaScript, Web Workern und WebAssembly. Weil die Verarbeitung im Arbeitsspeicher stattfindet, belegen große Dateien entsprechend viel Speicher. Wenn eine Bearbeitung abbricht oder sehr langsam wird, kann es helfen, andere Tabs zu schließen oder die Seite neu zu laden. Welche Dateien und Größen die einzelnen Werkzeuge annehmen, steht unter Unterstützte Dateien und Grenzen.